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Bundesheimatministerium? Überflüssig wie die Landesheimatministerien

Heimat ist wieder in aller Munde. Nun gibt es auch Forderungen nach einem Bundesheimatministerium, dem Vorbild Bayerns und NRWs folgend, auch von der Heimatministerin der CDU in NRW. Ein Reflektion.

Eigentlich ist es sehr simpel: Heimat ist da wo man daheim ist. Wie es so schön im BR heißt in der (bayerischen nicht deutschen!) Heimatserie Nr. 1: Dahoam is dahoam. Das ist eben da wo man sich heimisch fühlt (was in meinem Fall beim Gucken von DiD sicher nicht passiert, so wie vermutlich jedem Nicht-Altbayern). Und eben nicht, was manche (Möchtegern-)Nationalisten gerne daraus machen: die „Deutsche Nation“, „Vaterland“, „deutsche Leitkultur“ (letzteres ironischerweise ein Dauerbrenner der explizit bayerischen Dahoampartei CSU). Und genauso wenig wie der Dahoam-is-dahoam Bayer sich in Wien heimisch fühlt, der Hauptstadt einer anderen Nation mit ähnlicher Kultur und Sprache, genauso wenig fühlt er sich in Berlin wohl, der Hauptstadt seiner Nation (oder davor Bonn, das fand selbst ich als auf der richtigen Rheinseite Geborener gruselig). Sprachlich, politisch und gesellschaftlich wird sich zumindestens der echte Oberbayer in Österreich viel schneller heimisch fühlen als im verdreckerten, linken-geschwängerten Preussen (baier.)- bzw. Pifke (österr.)-Berlin.

Was uns als Menschen mehr definiert als alles andere ist zum einen die Sprache und zum anderen wo wir geboren und aufgewachsen sind, unsere sprachliche und geographische Heimat. Und bei beidem gibt es kein einiges Deutschland. Und das ist gut so.

Die Sprache

Deutsch wird linguistisch als eine westgermanische Sprache eingeordnet, interessant dabei ist dass es im Detail recht schwierig ist zwischen Sprachen und Dialekten im Deutschen zu unterscheiden. So ist gerade das Altniederländische und Afrikaans (die Sprache der Buren in Südafrika) den norddeutschen und plattdeutschen Dialekten näher, als die süddeutschen Sprachen wie Alemannisch (im weiteren Sinne gesprochen von Schweizern, Elsässern, Badener und Schwaben) oder Baierisch (-Österreichisch). Während der Franke und Hesse sich noch über Rheinhessen/-franken wie Priol auf eine Brücke beziehen können (oder streiten, siehe Kommentare zu diesem Bavaritas-Artikel über Aschaffenburg), gibt es zwischen Franken und Sachsen eine deutliche Sprachbarriere, geographisch und historisch bedingt (recht hohe Berge mit tiefen Schluchten; Sachsen hatte einen König, die Franken – gerade in jüngerer Zeit – einen altbayerischen Lehnsherrn). Das Thüringische ist schon wieder dem Franken, aber auch dem Hessen weniger fremd als das Sächsische (scheint mir; die Berge sind auch nicht ganz so schroff).

Linguistisch teilt sich der deutsche Sprachraum – Teile von Luxemburg, Belgien, und der Schweiz inkludiert, und (früher, damit meine ich das Mittelalter) Teile Ostfrankreichs, (fast) ganz Deutschland, die Niederlande, Liechtenstein, Österreich, dazu die ehemaligen deutschsprachigen Siedlergruppen in Osteuropa, angrenzende wie Preußen etc. oder fernere wie die "Banater Schwaben", das Deutsch der alten Frau, die uns in den frühen 90igern den Weg zeigte war tatsächlich eppes Schwäbisch und die "Siebenbürgener Sachsen", die meist kein Sächsisch red(et)en sondern Moselfränkisch – in ober-, mittel- und niederdeutsche Dialektgruppen.

Friesische und deutsche Sprachvarietäten des Westgermanischen
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Westgermanische_Sprachen)
Wie man an Hand der Karte sehen kann ist Moselfränkisch der mitteldeutsche Dialekt bzw. die Sprache, der/die entlang der Mosel und ihres Einzugsgebiet heimisch ist, also in heute drei Nationen (fünf berücksichtigt man die Siebenbürger "Sachsen" und die Sprecher des hunsriqueano riograndense, dem Hunsrückisch vom Rio Grande in Brasilien) – abseits des Völkchen, daß sich heutzutage die Franken nennt – und meine Heimat. Eines seiner Varianten ist eine Staatssprache: nämlich Luxemburgisch. Interessanterweise keine EU Sprache, während die Sprachen von Völkern, denen die EU die Selbstbestimmung verweigert wie den Katalanen, in Zukunft dabei sein dürfen bzw. schon dabei sind (wenn die betroffenen Staaten die Kosten tragen). Zum westgermanischen Sprachraum gehören desweiteren die britischen Inseln, das Afrikaans der Buren in Südafrika, das Pennsylvania Dutch (kein Niederländisch, sondern weitgehend Pfälzisch, von den native speakers als Deitsch bezeichnet), und eine Sprache die vielleicht der derzeitige national-dusselige U.S. Präsident beherrschen würde, wenn sein Vater Herkunft und Heimat nicht verleugnet und sich nach dem Krieg als Schwede ausgegeben hätte, um die Geschäfte nicht zu gefähren (von wegen Lügen haben kurze Beine, bei illegal emigrierten (nicht immigriert) Pfälzern wie Ferdinand Trump und ihren Nachkommen gehören sie zur Familientradition).

Heimat wandert — Die Ursprünge der "Deutschen"

Die Germanen im weiteren Sinne, also alle Völker die (west)germanische Sprachen sprachen oder sprechen, waren von je her ein Sammelsurium von regelrecht migrationswütigen Barbaren und Wirtschaftsflüchtlingen. Prinzipiell gilt für alle Germanen (und den späteren Deutschen). Von Hunger und Gier aus den zentralasiatischen Steppen getrieben, zog es sie mit Herd(feuer) und Hund weiter nach Westen, wobei sie gerne an größeren Flüssen wie Donau und Rhein hängen blieben, sich neu zusammenrotten mußten zu größeren Mischstämmen wie den Franken (die Freien), Germanen (die Speermänner) und Allemannen (selbsterklärend) um dann die jeweilig grüneren Wissen auf der anderen Seite des Flußes abgrasen zu können (PS nur ein paar Jahrhunderte danach kamen die Slawen und machten dasselbe, deswegen ist Europa genetisch recht chaotisch, wenn man die väterlichen Linien betrachtet...)

Haupt-Haplotypen basierend auf dem Y-Chromosom nach Ländern (väterliche Abstammungslinie; Quelle: QLao@Wikipedia, summiert aus verschiedenen Studien)

Diese sehr migrationsfreudige Ursprünge der Deutschen – Heimat ist da, wo gerade das Herdfeuer brennt – schlägt sich bis heute darin wieder, wie unsere Nachbarnationen – die, bis auf die Italiener, echte Nationen sind – uns nennen. Für die Engländer, selbst z.T. migrierte Angeln und Sachsen, sind wir Germanen (Germans) und unser Land Germanien (Germany), den Römern folgend, für deren Nachfolger (Italiener) wir aber tedeschi sind (mittelalterlicher Begriff). Die Franzosen, im (West)Frank(en)reich, nennen uns Allemannen aus dem Allemannenreich (Allemands, Allemagne), und für unsere slawischen, später aus der zentralasiatischen Steppe nachgezogenen östlichen Nachbarn und Verwandten, sind wir die Niemcy (polnisch)/ Němci (tschechisch), ein Begriff der den Karl May Lesern nicht unbekannt ist: Kara ben Nemsi, der "Schwarze [nette Ironie] Sohn der Deutschen", wird der Ich-Erzähler von seinem kurdischen Führer Hadschi Halef Omar genannt. Und die Nordgermanisch-sprechenden Skandinavier nennen uns tyskere (dänisch) aus Tyskland, was schlicht Volk bedeutet im Altnordischen/Protogermanischen, und sich in unserer Eigenbezeichnung wiederfindet (Deutsche, Deutschland) und dem Namen eines weiteren germanischen Stammes zur Römerzeit, der Teutonen (deren Heimat allerdings nördlich von Deutschland liegt). Natürlich gewachsene Nationen wie Frankreich haben das Problem nicht, die Franzosen und ihr Land werden von allen Nachbarn als genau das bezeichnet.

Die vielen Heimaten der Deutschen

Im Mittelalter gab es zwar ein Heiliges Römisches Reich deutscher Nation, aber nur der Form halber. In der Realität gab es weiterhin Anhaltiner, Baden, Bayern, Brandenburger (später Preussen), Franken, Friesen, die Hanse, Hessen (Kur- und andere), Kurkölner, -trierer, und -mainzer, "Nieder"-Sachsen, Pfälzer, echte Sachsen, Schwaben (später in einem Land namens Würrtemberg, das bis heute kaum ein Schwabe ordentlich aussprechen kann, geschweige denn Nichtschwaben), Thüringer, Westfalen, die zahlreichen Volksschaften der Habsburger Monarchie (alle mit eigenem Heim und Herd aber einem Kaiser), eine Unzahl freier Reichsstädte und sonstige Ecken (deswegen gibt es überhaupt Protestanten).
  
Das heilige Römische Reich deutscher Nation 1648, ein halbes Jahrhundert vor seinem Ende (Merci, Napoleon). Beachte: Preußen ist kein Teil davon, Belgien und die Niederlande schon (siehe auch Sprachkarte oben). Quelle: Wikipedia commons)


Viele Heimaten und alle etwas anders, wie man bis heute merkt, bereist man die deutschen Lande. Und immer viel Migration und Suche nach neuer Heimat (z.B. die alte Tradition des Auf-die-Walz-Gehens und des Verschaffens von überschüssigen Kindern in die Fremde). Die Krume unten den Füßen war nicht unbedingt die eigene, sondern Besitz eines Lehnsherrn, häufig eher unheim(l)ischen Personen. So auch in meiner Heimat, dem Land der Moselfranken, die nicht mal ein Wort hatten für das Land. Bis zu Napoleons Reorganisation und Erschaffung der ersten Quasi-Nationen auf deutschem Boden war es schlicht das Erzbistum (ab 1189 auch Kurfürstentum) Trier, benannt nach meiner Geburtsstadt (und älteste Stadt Deutschlands, auch wenn das in Kempten, Allgäu, bestritten wird; selbst mein Heimatdorf hat einen römischen Tempel).

Der römische Tempel meines (über) 2000 Jahre alten Heimatdorfs (rekonstruiert natürlich; Quelle: http://www.roemisches-tawern.de/)


Seid den Römer und noch vor Otto dem Deutschen, König des Ostfrankenreich und "Urvater der Deutschen". Ein Gutteil meiner Vorfahren waren Katholiken aus dem Trierer Raum, mehr Identifikation (wie Nation oder Volk der ...) brauchte es offensichtlich nicht. Unsere Landesherren, die (Kurfürst-)Erzbischöfe von Trier, kamen aus aller Herren Länder und fühlten sich mal mehr und mal weniger heimisch. Aus Angst vor den Franzosen war im Hochmittalalter nicht mal mehr Trier die Heimat des Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, sondern Koblenz. Und jeder der beide Städte kennt, wird zustimmen, wenn man in der einen heimisch ist, ist die andere einem fremd. Und Hunger oder der Mangel an Möglichkeiten trieb die Leute seit jeher aus meiner Heimat (und benachbarten Ecken): Die späteren Eiffels aus derselben nach Paris, die Trumps in das gelobte Land (weil Opa Trump dem bayerischen Militärdienst entgehen wollte, eine weitere Familientradition neben dem Lügen), viele nach Siebenbürgen und einige nach Südamerika (wo sie eine neue Heimat fanden), und mich nach nach Schwaben, Schweden, Wien und letztlich Frankreich.

Die Deutsche Nation vs. Heimat – zwei paar Schuh' (mindestens)

Die "Deutsche Nation" begann mehr oder weniger als eine romantische Idee der Revolution von 1848, die fürchterlich schief ging, und war dann eine politisches Vehikel des militaristischen Preussen zur Kontrolle alle anderen deutsch-sprachigen Gebiete jenseits Wiens (beginnend mit dem Norddeutschen Bund) und mündete in der großdeutschen Perversion der Nazis: „Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Na, danke auch! Den Postkarten zufolge, die er meiner Uroma schrieb, wäre mein Uropa lieber daheim geblieben statt an der Westfront im 1. Weltkrieg für die "Deutsche Nation" (dem preussischen Kaiser, machen wir uns nix vor) im Graben zu liegen, und lieber in der Heimat gestorben als im 2. Weltkrieg in Polen. Super Leitkultur! Vaterland und Nation waren für Deutsche nie Heimat oder Grund für heimatliche Gefühle, sondern ausschließlich für Trübsal und Leid (Millionen Tote, und die Heimaten in Schutt und Asche).

Aber echte Trierer Heimat kann so aussehen: Ommas (sehr kurzes O) und Tantchen, die sich ein "Mirabellschen" für die Gesundheit zum Frühstück genehmigen (oder für den Pfarrer beim Krankenbesuch); Bitburger nur als Stubbi (letzteres ist mittlerweile eingetragenes Warenzeichen...), Viez und Riesling (staub-trocken oder edelsüß) trinken; den Trierischen Volksfreund [Geschichte@wikipedia][Homepage] abonniert haben, damit man weiß wo eine Kuh umgefallen ist; die Kinder zur Erstkommunion schicken und (katholische) Kirchensteuer zahlen auch wenn man selber nicht mehr glaubt; in 'nem recht kleinen Dorf wohnen, in dem man noch betratscht wird, aber auch besoffen in den Fischweiher fallen darf und wieder rausgezogen wird; zur Tür "Purt" und zur Kartoffel "Grumper" sagen und ordentliches Kranenwasser (alt.: Hahnenwasser) saufen können; und sich ansonst an der weichen (Mittel-)Mosel-(Ruwer, Sauer, oder Untersaar-)sonne und der lieblichen Landschaft erfreuen.

Übrigens, als der Spuk 1945 vorbei war, wurden einem die „Rucksackdeutschen“ (so nannte man die Ostvertriebenen/-geflohenen in meiner Heimat, tschuldigung) vor die Nase gesetzt. Fremde, die komisches Deutsch redeten, mitten rein in die Heimat und in neue Häuser, während man selbst noch in der alten Heipe mit einem Holzofen (in der guten Stube, das Schlafzimmer hat kalt zu sein, damit der Teufel nicht in einen reinfährt...) lebte. Beschwert hat man sich im Stillem (mehr oder weniger). Der waschechte Trierer oder Moselfranke fremdelt gerne, aber als guter Katholik findet er sich ab, was von oben herab rieselt (auch trainiert durch über 2 Jtsd. Fremdherrschaft). Und nicht wenige wurden recht schnell heimisch (einer meiner Großtanten heiratete so einen Rucksackdeutschen), wie schon die Römer vor mehr als 2000 Jahren.

Die Porta Nigra (das Schwarze Tor), das römische Nordstadttor von Trier, bekanntestes Bauwerk meiner Heimat, und UNESCO Kulturerbe zusammen mit dem Cäsarenpalast, Amphitheater (weitgehend abgebaut) und den Kaiser- und Barbarathermen (Quelle: Wikimedia Commons)


Es braucht keine Ministerien für ein Gefühl das man hat (oder nicht)

Obwohl ich "nur" dort geboren und aufgewachsen bin, ist die Ecke zwischen Luxemburg, Thionville, und Trier bis heute meine Heimat und meine Stimmung steigt automatisch, wenn ich mal wieder in der Ecke bin (und ich ärgere mich bei aller Freude, meine Heimat im Fernsehen zu sehen, wenn Saarburg für Pfarrer Braun ins Saarland verlegt wird). Aber eben nicht Koblenz, Köln oder gar Berlin, nicht mal die Untermosel. Vielleicht werden wir mal heimisch in Frankreich (in ein paar Jahrzehnten), unsere Katzen sind es (obwohl aus der Hocheifel importiert).

Geschichtlich bedingt sind die Heimaten der Deutschen verflucht kleinräumig, viel zu klein für groß(spurig)e Ministerien. Und so wundert es auch nicht, wenn selbst die Heimatministerin von Nordrhein-Westfalen – übrigens eine Erfindung der Allierten, nichts natürliches – auf die Frage im SZ-Interview wo ihre Heimat ist, antwortet nicht etwa Deutschland oder Nordrhein-Westfalen oder wenigsten Kreis Unna, sondern: "Für mich ist das Kamen in Westfalen [sic!], ein Ort, den viele Ihrer Leser nur als Namen für ein großes Autobahnkreuz kennen. Aber da ist auch eine schöne Stadt. Dort habe ich meine Wurzeln, die nehme ich immer mit, wo ich auch hinfahre. Diese Verbindung zu dem Ort, wo ich aufgewachsen bin und meine Freunde habe – das macht meine Heimat aus."  Ich denke so geht es den meisten Deutschen, egal ob volks- (ja, das gibt es immer noch, rein rechtlich), neu- oder sonstwie-deutsch, aber ...

Wie bitte schön soll ein Ministerium des Bundes (oder Land) in unserem föderalen und zutiefst tribalen deutschen Landen denn so etwas gestalten und fördern? Trachtenvereine und Kaninchenzüchter peppeln? Kurse zum Flaggen- und Stadtwappennähen veranstalten? Zweisprachiger Unterricht (Hochdeutsch, lokaler Dialekt) in Schulen? Während die freiwillige Feuerwehr Spenden einsammeln gehen muß, damit die Heimat nicht abbrennt...

Was man für Heimat braucht

Wie wärs, wenn sich einfach die schon vorhandenen Ministerien wie Wirtschafts-, Sozial- und Bildungsministerium für bezahlbaren Wohnraum und ordentliche Bildungsinfrastruktur sorgen, generell den Gemeinden mehr Geld lassen (statt 2% des BIPs für Bundesheer und ähnlich nutzlosen Kram, für Donald und die NATO) damit unsere Kinder glücklich und zufrieden aufwachsen können an dem Ort, wo immer ihre Eltern die Zelte aufgeschlagen haben oder sie hinverschlagen wurden. So daß man jedem eine ordentliche Heimat bieten kann, wie sie die Frau Ministerin und ich hatten.


PS Bildung und Soziales ist übrigens weitgehend Ländersache in Deutschland. Deswegen wäre es wichtiger, zum Daheimfühlen, man wählt bei den Landtagswahlen mit Verstand und nutzt nur die Bundestagswahl zum Protest (falls man meint, daß es darum geht es bei Wahlen, weil es eh egal ist wer unter Merkel mitregiert). Und Politiker und Parteien, die denken man müßte ministriell heimatisieren, gehören nicht gelobt oder ermahnt, sondern abgewählt.

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